Panasonic VS3
Neuheit mit optischen Reizen
Sieht man das Panasonic VS3 aufgeklappt an, könnte man es ohne zu zögern als Display-Schönheit bezeichnen. Die fast 15 Quadratzentimeter große Fläche löst mit 320x240 Pixel auf und stellt 16 Millionen Farben dar. Eigentlich ein ideales Stück Technik, um Videos zu zeigen, doch entgegen der Produktbeschreibung schafft es das Gerät nicht, MPEG-4-Dateien wiederzugeben. Andererseits gibt das Display ordentlich darüber Auskunft, wie denn die mit maximal 1,3 Megapixel aufgenommenen Fotos der Kamera aussehen. Die Bilder können per Infrarot an den PC übertragen werden. Alternativ ginge das auch per USB, würde Vodafone ein entsprechendes Kabel anbieten. Eine weitere positive Eigenschaft des Displays ist die gut lesbare Darstellung von MMS-Nachrichten bei heftiger Sonneneinstrahlung.
Nicht tanzbar
Die Produktbeschreibung gibt zwar einen MP3-Player an, doch der geht an der Speicherarmut zugrunde. Zum einen können MP3-Daten, die länger als ein MB sind nicht gespeichert werden und zum anderen stehen dem VS3 nur 27 MB interner Speicher zur Verfügung, was für einen echten MP3-Player ohnehin viel zu wenig wäre. Zu allem Übel ist der Speicher auch nicht erweiterbar. Pluspunkte sind eine gut funktionierende Freisprecheinrichtung, ein Kalender und eine aktuelle Java-Engine. Zusammen mit dem Display wird das VS3 zu einem idealen Spiele-Handy. Neu ist bei dem VS3 ein News-Ticker mit der Bezeichnung "Live-Cast". Einst war dieser Service kostenlos. Mittlerweile kostet er aber zwei Euro pro Monat. (BS)
PRODUKTBILDER & WERTUNG
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ca. € 300,-
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€ 0,-
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100 g
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97x46x20 mm
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900/1800/1900
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Li-Io
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370 Std.
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300 Min.
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27 MB
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n.v.
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LCD-TFT
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320x240
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16.384
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ja (1280x1024)
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n.v.
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ja (MP3)
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polyphon (40)/Realtone
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ja/ja
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ja/nein
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ja
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IrDa/USB
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n.v.
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"Live-Cast"-Nachrichtenservice, Sonic-Spiel
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blendend schönes Display, hervorragende Tastatur, gute Kamera
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keine guten Multimedialeistungen
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Ein dickes Display, das leider zu 40 Prozent ungenutzt bleibt.
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GUT (83%)
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